Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes - Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten

Landesverband Brandenburg

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29.01.2012

Polittresen

Gedenken in Potsdam

In der Veranstaltung wird sich der VVN-BdA Potsdam kurz vorstellen und über seine Arbeit berichten. Des weiteren wird ein Einblick in die Diskussion zur Erinnerungskultur vermittelt und über ein würdevolles Gedenken an die Opfer und Betroffenen des Nationalsozialismus diskutiert werden.

Sonntag, 29. Januar 2012, 18.30 Uhr

Black Fleck, Potsdam

Veranstaltet von: Polittresen-Crew Potsdam

29.01.2012

Gedenkkundgebung

Der Mord am Kilometerberg in Wannsee

Am 2. Februar jährt sich der Mord am Kilometerberg in Wannsee. Die Antifaschisten und Kommunisten John Schehr, Eugen Schönhaar, Erich Steinfurth und Rudolf Schwarz. wurden von der Gestapo „auf der Flucht erschossen“.

Sonntag, 29. Januar 2012, 14 Uhr

am Gedenkstein am Schäferberg.

Fahrverbindung: Gedenkstein am Schäferberg: Bus 316 vom S-Bf Wannsee (10:45 Uhr) bis Station Schäferberg

Veranstaltet von: Kreisvereinigung der Berliner Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes/ Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten (VVN/BdA) Gruppe Berlin-Südwest

30.01.2012

Das vergessene KZ Columbia-Haus

Ein Konzentrationslager mitten in Berlin

Referentin: Beate Winzer, Vorsitzende des "Fördervereins für ein Gedenken an die Naziverbrechen in und um das Tempelhofer Feld" Moderation: Dr. Gerd Wiegel

Montag, 30. Januar 2012, 19 Uhr

Helle Panke Kopenhagener Str. 9, 10437 Berlin (S-Bahnhof Schönhauser Allee)

Kosten: 1,50 Euro

Der kalkulierte und planmäßige Einsatz von Gewalt diente dem NS-Regime zwischen März 1933 und Sommer 1934 zur Festigung der politischen Macht. Ab Mitte 1934 entstand mit dem System der Konzentrationslager eine neue Form, die ein Synonym ist für die Nationalsozialistische Herrschaft in Deutschland. Doch bereits ab März 1933 entstanden Haftstätten unter der Leitung von SA und SS, die zutreffend als "frühe Konzentrationslager" bezeichnet werden. Hier herrschten von Beginn an Zustände eines Konzentrationslagers. Spätestens ab Juli 1933 nutzte die Gestapo das ehemalige Militärgefängnis Columbia-Haus auf dem Tempelhofer Feld als Haftanstalt für politische Gefangene.

05.01.2012

Stellungnahme Republikanischer Anwältinnen- und Anwälteverein e.V.

Rechtsstaat auf sächsisch

Einschätzungen zu den staatlichen Reaktionen auf die antifaschistischen Aktivitäten zum 13. und 19. Februar 2011 gegen den (ehemals) größten Neonaziaufmarsch Europas

Im Februar 2011 haben in Dresden vielfältige, von einem breiten antifaschistischen Bündnis getragene Aktivitäten stattgefunden. Dabei ist es am 19. Februar 2011 erneut gelungen, den größten Neonaziaufmarsch in Europa zu verhindern. Was in der öffentlichen Debatte als großer Erfolg der Zivilgesellschaft gegen die extreme Rechte wahrgenommen wurde, ist den sächsischen Sicherheitsbehörden ein Dorn im Auge. Das zivilgesellschaftliche Engagement ist zu selbstbestimmt, zu innovativ und politisch erfolgreich. Statt wohlwollender Unterstützung gehen die Sicherheitsbehörden massiv gegen die antifaschistischen Aktivitäten vor. Die präventiven und repressiven Maßnahmen haben 2011 eine ungeahnte Qualität und ein neues Ausmaß erreicht.

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22.12.2011

PNN vom 22.12.2011

Kulturmonopoly

Zukunft Lindenstraße: Workshop soll es richten

Innenstadt - Die Gedenkstätte Lindenstraße 54/55 wird Chefsache. In einer Vorlage ließ Oberbürgermeister Jann Jakobs dem Kulturausschuss mitteilen, dass das ehemalige Stasigefängnis ab 1. Januar übergangsweise dem Geschäftsbereich des OB zugeordnet wird. Im kommenden Jahr soll eine neue Trägerform gefunden und installiert werden. Dies ist Grundlage für die angedachte gemeinsame Finanzierung der Lindenstraße von Stadt und Land mit je 300 000 Euro.

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22.12.2011

MAZ - Potsdam - vom 22.12.2012

Neue Trägerform für Lindenstraße 54/55 gesucht

Für oder wider Trennung

POTSDAM / INNENSTADT - Dass der Kulturausschuss seine nächste Sitzung in einer „Gemeinschaftszelle“ abhalten wird, darf getrost ins Reich der Witzeleien verbannt werden. Der Stadtverordnete Peter Schultheiß (Potsdamer Demokraten) hatte sich am Dienstagabend den Spaß erlaubt, nachdem Ausschusschefin Karin Schröter (Linke) vorgeschlagen hatte, doch mal in der Gedenkstätte Lindenstraße 54/55 zu tagen. Vorangegangen war eine Diskussion über die Zukunft der Einrichtung, die noch zum Potsdam-Museum gehört.

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20.12.2011

MAZ - Oberhavel - vom 20.12.2011

KONVERSION: Zukunft für den Gedenkort

Stadt Fürstenberg wird Bauherr für Rückbau und Beräumung des „Uckermark“-Geländes

FÜRSTENBERG - Während ihrer jüngsten Sitzung stimmten die Fürstenberger Stadtverordneten mehrheitlich einem Fördervertrag zum Vorhaben „Uckermark“ zwischen der Stadt Fürstenberg und der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben sowie dem Land Brandenburg zu.

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05.12.2011

ND - Berlin/Brandenburg - vom 5.12.2011

Schau erinnert an Todeslager

Oranienburg (epd). An das berüchtigte »Todeslager Klinkerwerk« des KZ Sachsenhausen erinnert seit Sonntag eine Open-Air-Ausstellung in Oranienburg. Die Dokumentation auf dem früheren Gelände des KZ-Außenlagers stellt auf 16 zwei Meter hohen Tafeln und mit einem großen Modell die Geschichte des ab 1938 errichteten »Großziegelwerks Oranienburg« vor, teilte die Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten mit.

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05.12.2011

MAZ - Oberhavel - vom 5.12.2011

Bittere Freude

Die Ausstellungseröffnung am Klinkerwerk kommt für viele zu spät, findet Frauke Herweg.

Es war schon fast ein Ritual: Bei allen Gedenkveranstaltungen für die Toten des Außenlagers Klinkerwerk kritisierte das Internationale Sachsenhausenkomitee den schleppenden Fortschritt bei der Errichtung eines künftigen Gedenkorts. Gestern wurde endlich eine Open-Air-Ausstellung eröffnet, die am historischen Ort an das Grauen im Klinkerwerk erinnern soll. Ein wichtiger Schritt zum Vorhaben „Gedenkort Klinkerwerk“.

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