17.5.2012
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18.05.2012
Kundgebung
70. Jahrestag des Brandanschlages gegen die Propagandaausstellung »Das Sowjetparadies«
Vor 70 Jahren: Jung, kommunistisch, jüdisch, widerständisch
Freitag, 18. Mai 2012, 17 Uhr
Gedenkstein für die Herbert-Baum-Gruppe, Unter den Linden, Ecke Am Lustgarten (neben dem Berliner Dom)
Verabstaltet von Berliner VVN-BdA e.V.
24.05.2012
Filmvorführung und Lesung
"Hella Hirsch und ihre Freunde"
Deutschand 2007, 35 Min, R: Barbara Kasper und Lothar Schuster
Der Film erzählt die Geschichte von Hella Hirsch, einer jungen Jüdin
aus Berlin, die 1934 als Vierzehnjährige den Widerstandskreis um Herbert
Baum kennenlernte.
"Im Schatten der Sterne. Eine jüdische Widerstandsgruppe"
Lesung mit der Autorin Regina Scheer
Begrüßung und Moderation: Prof. Dr. Günter Morsch, Direktor der
Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten
Anlässlich des 70. Jahrestages der Ermordung von 250 "jüdischen
Geiseln" im KZ Sachsenhausen am 28./29. Mai 1942
Donnerstag, 24. Mai 2012, 18.30 Uhr
Besucherinformationszentrum, Museum und Gedenkstätte Sachsenhausen, Oranienburg
Mehr zu den Veranstaltungen der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten
unter: http://www.stiftung-bg.de/
Veranstalter: Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten/Gedenkstätte und
Museum Sachsenhausen
17.06.2012
Öffentliche Führung
Das Außenlager Klinkerwerk
Im Mittelpunkt steht das nahegelegene und von den Häftlingen als
"Todeslager" gefürchtete Außerlager an der Lehnitzschleuse,
wo Häftlinge zwischen 1939 und 1945 Baumaterialien zum Ausbau Berlins zur
"Welthauptstadt Germania" sowie Granaten herstellen mussten. Neben dem
historischen Ort wird auch die neue Openair-Ausstellung "Steine für
'Germania', Granaten für den 'Endsieg'" besichtigt.
Sonntag, 17. Juni 2012, 14 Uhr
Treffpunkt: Gedenkstätte Sachsenhausen, Besucherinformationszentrum
Teilnehmergebühr: 3 Euro (ermäßigt 2 Euro)
Mehr zu den Veranstaltungen der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten
unter: http://www.stiftung-bg.de/
Veranstaltet von Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten
25.04.2012
PNN vom 25.4.2012
Das Tabu
Filmmuseum erinnert an Verfolgung Homosexueller
Ein freundschaftlicher Kuss, ein Klaps oder ein verführerischer Blick. Es
brauchte nicht viel in den Jahren des nationalsozialistischen Regimes, um als
homosexueller Mann seine Freiheit oder gar sein Leben zu riskieren. Harmlose
Avancen - aufgeschnappt von einem Unbeteiligten, einem Kollegen oder einem
falschen Freund - reichten aus, um in die Mühlen der Nazi-Justiz zu
geraten.
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24.04.2012
MAZ - Oberhavel - vom 24.4.2012
Mord am Kanal
Gedenkstunde für Opfer des Klinkerwerks / Erinnerungsort wird weiter gestaltet
ORANIENBURG - Häftlingsnummer 45 132: Im Sommer 1942 wurde Wladimir
Wojewodtschenko ins KZ Sachsenhausen verschleppt, ein Jugendlicher damals noch.
Bei allen Häftlingen, so erinnerte er sich gestern bei einer Gedenkstunde
für die Opfer des ehemaligen KZ-Außenlagers Klinkerwerk, habe
„das Wort Klinker panische Angst“ hervorgerufen. Auschwitz und
Klinker sei für die Häftlinge gleichbedeutend gewesen. „Ich
verneige mich tief in ihrem Andenken.“
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23.04.2012
MAZ - Oberhavel - vom 23.4.2012
Himmlers grausige Pläne
Gedenken in Sachsenhausen: Häftlinge sollten auf Lastkähnen im Lehnitzsee versenkt werden
SACHSENHAUSEN - Als eines der letzten großen Konzentrationslager der Nazis
neben Dachau und Ravensbrück wurde Sachsenhausen am 22. April 1945 von
sowjetischen und polnischen Soldaten befreit. Es war aber die Erlösung nur
für rund 4000 Häftlinge, die krank oder so entkräftet waren, dass
sie von der SS nicht wie 30 000 Mithäftlinge auf den Todesmarsch Richtung
Norden bis zum Belower Wald getrieben werden konnten.
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03.02.2012
Mitteilung der Initiative für einen Gedenkort ehemaliges KZ Uckermark
Städtebaulicher Vertrag endlich unterzeichnet
Ehemaliges KZ Uckermark: Antifaschistische Initiative begrüßt wichtigen Schritt zu einem würdigen Gedenkort
FÜRSTENBERG. Die Initiative für einen Gedenkort ehemaliges KZ
Uckermark begrüßt die Unterzeichnung des Städtebaulichen
Vertrages als ersten Schritt auf dem Weg zu einem "Gedenkort
Uckermark". Damit können die Baumaßnahmen endlich starten,
welche die Entfernung der Militäranlagen auf dem Gelände des
ehemaligen Jugendkonzentrationslagers und späteren Vernichtungslagers
Uckermark zum Ziel haben.
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20.12.2011
MAZ - Oberhavel - vom 20.12.2011
KONVERSION: Zukunft für den Gedenkort
Stadt Fürstenberg wird Bauherr für Rückbau und Beräumung des „Uckermark“-Geländes
FÜRSTENBERG - Während ihrer jüngsten Sitzung stimmten die
Fürstenberger Stadtverordneten mehrheitlich einem Fördervertrag zum
Vorhaben „Uckermark“ zwischen der Stadt Fürstenberg und der
Bundesanstalt für Immobilienaufgaben sowie dem Land Brandenburg zu.
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05.12.2011
ND - Berlin/Brandenburg - vom 5.12.2011
Schau erinnert an Todeslager
Oranienburg (epd). An das berüchtigte »Todeslager Klinkerwerk«
des KZ Sachsenhausen erinnert seit Sonntag eine Open-Air-Ausstellung in
Oranienburg. Die Dokumentation auf dem früheren Gelände des
KZ-Außenlagers stellt auf 16 zwei Meter hohen Tafeln und mit einem
großen Modell die Geschichte des ab 1938 errichteten
»Großziegelwerks Oranienburg« vor, teilte die Stiftung
Brandenburgische Gedenkstätten mit.
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